Das große Moskau, das es niemals gab
Bauten der sowjetischen Avantgarde im zeitgenössischen Moskau
Herausgegeben von
Ekaterina Shapiro-Obermair,
Wolfgang Obermair
ShapiroObermair_Moskau
ShapiroObermair_Moskau
2008
ISBN 978-3-85160-137-4
24,00
[A]
23,30
[D]

Der Band dokumentiert die Architektur der sowjetischen Avantgarde in Moskau und die heutige Situation. Neben vier kontroversen Essays russischer Autoren der jüngeren Generation und einer Erzählung von Nikolai Assejew von 1925 enthält das Buch einen umfangreichen Bildteil. Zentral sind die Gebäudetypen der 1920er Jahre: Arbeiterklubs, Großküchen, Häuser der Kommunen, Brotfabriken, Garagen, öffentliche Schulen. Viele dieser sog. „Bauten des zweiten Plans“ wurden erst vor kurzer Zeit wiederentdeckt. Der aktuellen Frage nach Erhalt oder Abriss stellt die Publikation ein vielschichtiges Psychogramm eines Moskau gegenüber, das es niemals gab. Die Herausgeber geben Einblick in den aktuellen Diskurs, als Plattform für die notwendige und in Moskau noch ausstehende Diskussion über das architektonische Erbe und den städtischen Raum.

Mit Texten von
Nikolai Assejew,
Kirill Faradzhev,
Sergei Nikitin,
Iwan Sablin,
Ekaterina Shapiro-Obermair
Mit Fotografien von
Ulrike Boehm,
Vera Faber,
Julia Jungfer
Gestaltung:
Patrick Anthofer, Vera Faber
Deutsch/
Russisch
204 Seiten,
16,5
21,3
zahlreiche Abbildungen in Farbe und S/W
broschiert
Das große Moskau, das es nie gab
Das große Moskau, das es niemals gab
Bauten der sowjetischen Avantgarde im zeitgenössischen Moskau
Herausgegeben von Ekaterina Shapiro-Obermair, Wolfgang Obermair
Deutsch/
Russisch
204 Seiten,
16,5
21,3
zahlreiche Abbildungen in Farbe und S/W
broschiert
Mit Texten von Nikolai Assejew, Kirill Faradzhev, Sergei Nikitin, Iwan Sablin, Ekaterina Shapiro-Obermair Mit Fotografien von Ulrike Boehm, Vera Faber, Julia Jungfer
Gestaltung: Patrick Anthofer, Vera Faber
Erscheinungsdatum: 2008

Der Band dokumentiert die Architektur der sowjetischen Avantgarde in Moskau und die heutige Situation. Neben vier kontroversen Essays russischer Autoren der jüngeren Generation und einer Erzählung von Nikolai Assejew von 1925 enthält das Buch einen umfangreichen Bildteil. Zentral sind die Gebäudetypen der 1920er Jahre: Arbeiterklubs, Großküchen, Häuser der Kommunen, Brotfabriken, Garagen, öffentliche Schulen. Viele dieser sog. „Bauten des zweiten Plans“ wurden erst vor kurzer Zeit wiederentdeckt. Der aktuellen Frage nach Erhalt oder Abriss stellt die Publikation ein vielschichtiges Psychogramm eines Moskau gegenüber, das es niemals gab. Die Herausgeber geben Einblick in den aktuellen Diskurs, als Plattform für die notwendige und in Moskau noch ausstehende Diskussion über das architektonische Erbe und den städtischen Raum.


ISBN 978-3-85160-137-4
24,00
[A]
23,30
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